Hans Jörg Glattfelder

Biographie
Ausstellungen

Vollständige Liste der Einzelausstellungen.

Ausstellungsbeteiligungen (Auswahl)

Der konstruktivistische Maler und Autor Hans Jörg Glattfelder wurde 1939 in Zürich geboren.

Anfänglich beeinflußt durch die “Züricher Konkreten“, fand er bald durch selbständige Fragestellungen einen eigenen Weg.
In den späten 60-er Jahren untersuchte er die Machbarkeit von Kunst mit anonymen, industriellen Produktionsmethoden (Pyramidenreliefs),
in den 70-er Jahren verwendete er die Problematik der „nicht-euklidischen Geometrie“ zur
Erzeugung von konkreten Kunstwerken („nicht-euklidische Metaphern“).

In zahlreichen Artikeln, Interviews und Symposiumsbeiträgen setzt sich Glattfelder für die Präsenz einer rational
sich konstituierenden Kunst ein („Meta-Rationalismus“, 1983), und fordert zu einer interdisziplinären Kommunikation
zwischen den zahlreichen Konstruktivismen in Wissenschaft und Kunst auf („methodischer Konstruktivismus“).

1961 – 1997 lebte Glattfelder in Italien, seit 1998 in Paris.


 

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Biographie

Hans Jörg Glattfelder wurde 1939 in Zürich geboren.

Er folgte an der dortigen Universität verschiedenen Vorlesungen (Jura, Kunstgeschichte, Archäologie). Ab 1961
arbeitete er in einem Projekt für Entwicklungshilfe in Sizilien. Studienaufenthalt in Rom. 1963 Niederlassung in Florenz.
Die Anfänge seiner künstlerischen Entwicklung waren geprägt vom strengen Geometrismus der „Züricher Konkreten“,
den Glattfelder aber unter dem Eindruck der florentinischen Frührenaissance sehr individuell deklinierte.

1966 erste Einzelausstellung in Mailand in der Galerie von Fiamma Vigo. Mit Claudio Popovich
publizierte er in Florenz die Zeitschrift „comunicazione“. Er theoretisiert die anonyme, industrielle
Produktion von Kunstwerken und entwickelt ein seriell herstellbares Pyramidenelement; mit variabel
konzipierten Pyramidenreliefs beteiligt er sich in jenen Jahren erfolgreich an zahlreichen
Gruppenausstellungen der konstruktiven Tendenz in Europa.

1970 übersiedelte er nach Mailand. Zum engeren Freundeskreis gehörten dort Mario Ballocco, Antonio Calderara,
Gianni Colombo und Luigi Veronesi. Auf Anregung von Silvio Ceccato Auseinandersetzung mit komplexen räumlichen Vorstellungen,
Daraus entstand ab 1977 die Werkreihe der „nicht-euklidischen Metaphern“.

1977 lernt er bei R. P. Lohse den Philosophen H.H. Holz kennen, welcher ihn auf die gesellschaftliche Relevanz der konstruktiven Kunst hinweist.
Es entspann sich ein über Jahrzehnte dauernder Dialog; H.H. Holz hat den Arbeiten Glattfelders mehrere
ausführliche Texte gewidmet. Seit jenen Jahren reflektiert Glattfelder über die Beziehung
zwischen naturwissenschaftlicher Kultur und plastischer Sprache.

Gegen den Kult des Irrationalismus definierte er in einem 1982 veröffentlichten Text seine Position als „Meta-Rationalismus“.
Er versteht darunter eine bildnerische Sprache, in welcher Rationalität gleichzeitig in Frage gestellt und
thematisiert wird. In der Offenlegung und Diskussion der Methoden sieht Glattfelder die Voraussetzung
für einen authentischen Dialog zwischen Wissenschaft und Kunst.

1987 wird Glattfelder in Zürich auf Anregung von Eugen Gomringer und Willy Rotzler der Camille-Graeser-Preis verliehen.
Ein Jahr später verlegt er seinen Wohnsitz von Mailand nach Ameno am Ortasee, dessen eigentümliche Lichtverhältnisse
in den Mailänder Jahren Gegenstand langer Diskussionen mit Antonio Calderara waren.
Die Bildsprache Glattfelders vereinfacht sich: „synthetische Reliefs“.

1990 Atelier in New York als Stipendiat der Stadt Zürich. Als hauptsächliche Erinnerung an diesen Aufenthalt bleiben
die häufigen Besuche bei Leon Polk Smith, mit dem Glattfelder bis zu dessen Tod in Verbindung blieb.

1992 Retrospektive im Josef Albers Museum in Bottrop.

1998 erfolgte die Übersiedelung nach Paris, wo Glattfelder auch heute noch lebt.

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Ausstellungen


Seit seiner ersten Einzelausstellung in Mailand hat Hans Jörg Glattfelder seine Werke in den vergangenen
vierzig Jahren in über siebzig persönlichen Ausstellungen gezeigt, von denen die wichtigsten hier genannt seien:

In Zürich in den Galerien Bischofberger, Gimpel & Hanover und Nicole Schlégl; in Zug bei Carmen Weber:/Gal. am See.

In Deutschland bei Hubertus Schöller in Düsseldorf, in der Galerie Teufel in Köln und der
Edition Hoffmann in Friedberg./Hessen. 1987 zeigte er in der Stiftung für konkrete und konstruktive
Kunst in Zürich aus Anlass der Verleihung des Camille –Graeser -Preises eine größere Werkübersicht,
fünf Jahre später im Josef-Albers Museum in Bottrop. 1987 folgte eine gut dokumentierte
Retrospektive in der Fondation Saner in Studen bei Biel. Die letzte größere Museumsausstellung war 1999 in Ingolstadt zu sehen.

Grosses Gewicht legte Glattfelder schon früh auf seine Beteiligung an thematischen Gruppenausstellungen,
die sich auf konstruktive und konkrete Kunst, auf Wahrnehmungsprobleme und die Beziehung zur Wissenschaft
allgemein und zur Mathematik im besonderen bezogen.

Gelegentlich war er auch organisatorisch beteiligt, angefangen bei der ersten Ausstellung „strutture significanti“ in Livorno, 1965,
über die „ipotesi linguistiche intersoggettive“ in Florenz, bis zur Ausstellung „arte concreta“ im westfälischen
Kunstverein in Münster, aber auch die Beteiligung an „tendencije IV“ 1969 in Zagreb oder im selben Jahr
an der II. Biennale in Nürnberg „konstruktive kunst: elemente und prinzipien“ auf Einladung
von Max Bill brachten wichtige Kontakte und Erfahrungen.

Glattfelders Interesse an engagierten Gruppenausstellungen liess auch in den letzten Jahren nicht nach,
beispielsweise beteiligte er sich an der „Hommage an Richard Paul Lohse“,in Gmunden 2003
oder an der Ausstellung „experiment konkret“2005 in Ingolstadt


 

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Vollständige Liste der Einzelausstellungen

1966

Galleria Numero, Milano

1967

Galeria Dom Omladine, Beograd (mit Lia Drei und Francesco Guerrieri)
Galerie Friedrich Tschanz, Solothurn (mit Jakob Bill)

1968

Goethe Institut, Torino
Galleria la Polena, Genova
Galleria il Parametro, Milano

1969

Galleria Sincron, Brescia
Galerie Aurora, Genève
Galerie 58, Rapperswil
Galerie Fürneisen – Dröscher, Hamburg

1970

Galerie Mutzenbach, Dortmund
Galerie Bischofberger, Zürich
Galerie Daedalus , Berlin
White Gallery, Lutry
CIPS Palazzo Strozzi, Firenze

1971

1971 Galleria la Polena, Genova
Galleria dei Mille, Bergamo
Visual studio – Biffi in Galleria, Milano

1972

1972 Galleria Adelphi, Padova
Studio t-zero, Torino
Galerie Gimpel & Hanover, Zürich
Galerie Sybille Schmidt, Detmold

1973

1973 Galleria Vismara, Milano
Studio F22, Palazzolo sull’Oglio

1974

1974 Galleria la Piramide, Firenze
Galleria Adelphi, Padova
Galleria Sincron, Brescia
Studio A, Parma

1975

Galerie Gimpel & Hanover, Zürich
Galerie Seestrasse, Rapperswil

1976

Galeria Litoarte, Bergamo

1977

Galerie Seestrasse, Rapperswil
Galerie Latzer, Kreuzlingen

1979

1979 Galleria Sincron, Brescia

1980

1980 Galleria Adelphi, Padova
Galleria Arte Struktura, Milano

1982

1982 Studio 8 + 1, Venezia – Mestre
Galerie konstruktiv tendens, Stockholm
Studio F22, Palazzolo sull’Oglio
Galerie am Schlosswall, Osnabrück

1983

Galerie Wengihof, Zürich
Galerie Quartett, Hannover

1984

Galerie Schoeller, Düsseldorf (mit Imre Koscis)

1985

Galerie konstruktiv tendens, Stockholm

1986

Galleria il Salotto, Como
Studio Dabbeni, Lugano
Studio F22, Palazzolo sull’Oglio

1987

Galerie Teufel, Köln
Stiftung für konkrete undkonstruktive Kunst, Zürich
Galerie Iynedjian, Lausanne

1988

Galerie Hoffmann, Friedberg

1989

Galerie Schoeller, Düsseldorf (mit Torsten Ridell)

1990

Galerie im Trudelhaus, Baden CH (mit Leon Polk Smith)
Galerie Teufel, Köln

1991

Galerie am See, Zug
Orangerie Draenert, Immenstaad a/ Bod

1992

Josef Albers-Museum, Bottrop

1993

Museum moderner Kunst, Otterndorf
Galerie am See, Zug
Symposium „Raum-Klang-Bild“, Gmunden

1994

Galerie Schoeller, Düsseldorf
Galerie Schlégl, Zürich

1995

Iynedjian art, Lausanne
Galerie Schlégl, Zürich

1996

Galerie am See, Zug

1997

Galerie Schlégl, Zürich (mit Hans Hinterreiter)

1998

Fondation Saner, Studen
Villa Turque, La Chaux-de-Fonds

1999

Museum für konkrete Kunst, Ingolstadt
Galerie am See, Zug

2000

Galerie Schoeller, Düsseldorf
Atelier Fanal, Basel
Galerie St. Johann, Saarbrücken
Galerie Eva Mack, Stiuttgart

2001

Galerie Schlégl, Zürich

2002

Galerie am See, Zug

2003

Galerie Latzer, Kreuzlingen

2004

Galerie Hoffmann, Friedberg

2006

Galerie Schlegl, Zürich

2007

Galerie Carmen Weber, Zug

2008

Galerie Lahumière, Parris
Galerie Artopoi, Freiburg 
Projektraum 4, Mannheim (mit Red Left Talg)
Galleria l’Incontro, Chiari

2009

Espace Fanal, Basel (mit Axel Rohlfs)
Galerie am Lindenplatz, Vaduz
Galerie Leonhard, Graz
Galerie Artopoi, Freiburg (mit Skoda)

2010

Galerie Hoffmann, Friedberg
Galerie im Weisbachschen Haus, Plauen

2011

Galerie Leonhard, Graz, (mit Dubreuil und Prosi)
Galerie Geiger, Konstanz

2012

Galerie Anna Wenger, Zürich
55 gallery, Budapest (mit V. Molnar und J. Nems)
Galerie Lindner, Wien
Galerie Geiger, Konstanz
Galerie Artopoi, Freibur ., (mit B. Maeschi)

2013

Museum haus konstruktiv, Zürich

2014

Galerie Geiger, Konstanz
Galerie la Vitrine, Fribourg CH
Vasarely Museum, Budapest
Museum Chasa Jaura, Valchava
Leopold Hoesch-Museum, Düren

2015

Museum der Wahrnehmung, Graz

2016

Galerie Geiger, Konstanz
Galerie Lahumière, Paris (mit Martin Willing)

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Participation in group exhibitions

1965

„strutture significanti“, Casa della Cultura, Livorno
“Zürcher Künstler im Helmhaus”, Zürich

1966

“operazione confronto”, Gal. Numero, Firenze
“strutture organizzate”, Studio di musicelettronica, Firenze
“Premio Castello Svevo”, Termoli

1967

“Museo sperimentale d’arte contemporanea”, Galleria Civica, Torino
“ipotesi linguistiche intersoggettive”, Firenze
“Panorama 2”, Gal. La Polena, Genova
“Jakob Bill,Christen, Glattfelder, Müller-Brittnau”,
Studio d’informazione estetica, Torino, nacher in:Gal. Io Cenobio, Milano und Gal. Bruno Bischofberger, Zürich

1968

“Wege und Experimente”, Kunsthaus Zürich

1969

“tendencije IV”, gal. Umjetnosti, Zagreb
“konstrukltive kunst:elemente und prinzipien”,
II. Biennale Nürnberg
„Recherche visuelle en Suisse »,
Musée de la Majorie, Sion

1970

„konkrete Kunst“, Strauhof Zürich
„Arte e Critica „, Modena
„II. Triennale“, New Delhi
„multiples“, Art Council of Great Britain , London

1971

“The Swiss Avantgarde”, the New York
Cultural Centre, New York
„arte concreta”, westfälischer Kunstverein, Münster

1972

 “graphic biennial: Grafika Swajcarska”, Krakau

1973

“Schweizer Konkrete”, Kunstverein Biel
“Tendences del’art concret en Suisse”, Gal. Média, Neuchâtel
„XXI. Premio del Fiorino“, Firenze

1974

„I. Biennale de l’image multiplié“,
Musée Rath, Genève
Sviluppo del Segno », studio F22, Palazzolo sull’Oglio
“Per un Museo Progressivo”, Pinacoteca Civica, Livorno

1975

“L’esplorazione percettiva”, Palazzo della Ragione, Bergamo
“La scuola di Zurigo”, Gal. A, Parma

1977

“sul concetto di serie”, Symposium des IAFKG, Varese
“Oggetto e Processo”, Studio Marconi, Milano
“Rationale Konzepte”, Kunstcentrum Badhuis, Gorinchem (NL)

1979

„Aspekte konstruktiver Kunst – Slg. Mc Crory“,Kunsthaus Zürich
„12 Schweizer Konkrete“, Gal. Bossin, Berlin
„Struttura, Immagine, Percezione“, V. Biennale di S. Martino di Lupari
“L’occhio del collezionista d’oltralpe”, Gal. Narcioso, Torino

1980

“Arte in Italia negli ann ’60: oltre l’informale”, Museo Progressivo , Livorno
“Reliefs”, Kunsthaus Zürich

1981

“Arte ed Architettura”, S. Martino di Lupari
“Nel Luogo di Palladio”, Basilica Palladiana, Vicenza

1982

“Schaffhauser Sammlungen”,
Museum Allerheiligen, Schaffhausen

1983

“arte concreta”, Cesena
“Jüngere Schweizer Künstler”,
Gimpel Hanover & Emmerich Galerien, Zürich

1984

 „Die Sprache der Geometrie“, Kunstmuseum Bern
„Le strutture della Visualità“, Museo Civico, Varese

1985

“1930 – 1980: Astrattismo in Italia”,
Slg. Cernuschi-Ghiringelli, Villa Croce, Genova
“20 Jahre Gal. Seestrasse: konkret-konstruktiv”,
Gal. Seestrasse, Rapperswil

1986

„Arte e Scienza - Colore“, Biennale di Venezia
“konkret schweiz heute”, Wanderausstellung in Helsinki,
Tampere,Ulm,Bonn, Münster, und Freiburg
„Konstruktivisme“, Museum Louisiana, Humlebaek/ Dänemark

1987

„Mathematik in der Kunst der letzten 30 Jahre“,
Wilhelm Hack-Museum, Ludwigshafen

1988

„Helvet-Art“, VI. Schweiz. Biennale, St Gallen
„Neuere Schweizer Konkrete“, Gal. Fischer Luzern

1989

„zwischen malerei und objekt: böhm, glattfeldert, rompza, staudt“
Schloss Philippsruhe, Hanau
„ ut poesis museum“ Kunstmuseum Bern

1990

konkrete und konstruktive kunst“, Gal. am See, Zug

1994

„Stankowski, Glattfelder, Morandini“, Orangerie Draenert, Immenstaad

1995

„Schweizer Konkrete“, Fondation Saner, Studen

1996

„Hypothese, Experiment, Erfindung“, Gal. Hoffmann, Friedberg
„Open Door“, Akademie Budapest

1997

„Von der Fläche in den Raum“, Forum Konkrete Kunst, Erfurt
„Regel und Abweichung, Schweiz konstruktiv 1960 -1997“,
haus konstruktiv, Zürich

1998

Der Grund zum Druck“, Wanderausstellung druckgrafisches Schaffen
 In der Schweiz, u. a. Mexico , Caracas, Australien

1999

„positionen der konkreten und konstruktiven kunst“, Bauhaus, Dessau
„Hommage an Vordemberge-Gildewart“, Kunsthalle Osnabrück.

2000

„art concret“, Espace de l’art concret, Château de Mouans-Sartoux

2001

„ das entgrenzte bild“, Wanderausstellung der Gal. St. Johann, Saabrücken, in Salzgitter
Bonn und W. Hack-Museum LudwigshafenWunschbild Sammlung“, haus konkret,Zürich
„20 Jahre Quadrat Bottrop“

2002

„Die Sammlung Peter C. Ruppert“, Museum im Kulturspeicher, Würzburg
„Wunschbild Sammlung“, haus konkret,Zürich
„Hommage an R. P. Lohse“, Symposium
im Rahmen der Festspiele Gmunden

2003

„konkrete kunst: die Sammlung Holze“, von der Heydt – Museum, Wuppertal
„einheit und vielfalt“, Villa Kobe, Halle

2004

„pour un art concret“, la donation Albers-Honegger,
Espace de l’art concret, Mouans-Sartoux

„stets konkret“, die Schenkung Hubertus Schölle,
Leopold-Hoesch-Museum, Düren „into the room“, Gal. Nicole Schlégl, Zürich

2005

“experiment konkret”,
Hommage an Eugen Gomringer, Museum für konkrete Kunst, Ingolstadt
Square, die Sammlung Marli Hoppe-Ritter
Museum Ritter, Waldenbuchzürich
visionäre Sammlung 1,museum haus konstruktiv, Zürich

2006

Die neuen Tendenzen, Museum für konkrete Kunst, Ingolstadt
stets konkret, Galerie Lausberg, Düsseldorf

2007

ausgerechnet...Mathematik und konkrete Kunst,
Museum im Kulturspeicher, Würzburg
8x Konkret- Concrete Art in Europe Today,
Beardsmore Gallery, London
Exemplifizieren wird Kunst,
Wilhelm Hack-Museum, Ludwigshafen
Vasarely Museum, Budapest, Museum Ludwig, Koblenz
Surprises concretes, Espace Art Concret, Mouans-Sartoux

2008

ausgerechnet...Mathematik und konkrete Kunst,
Museum im Kulturspeicher, Würzburg
8x Konkret- Concrete Art in Europe Today,
Beardsmore Gallery, London
Exemplifizieren wird Kunst,
Wilhelm Hack-Museum, Ludwigshafen
Vasarely Museum, Budapest, Museum Ludwig, Koblenz
Surprises concretes, Espace Art Concret, Mouans-Sartoux

2009

l’oblique, Musée du Château des Ducs de Wurtemberg,Montbéliard
reconnaître, Paksi Keptar, Hu
Art Karlsruhe, One Artist Show, (Galerie Artopoi)
konkret – Die Sammlung Annette und Heinz Teufel,,
Kunstmuseum Stuttgart
Schweiz konkret Collection Vass, Veszprém
konkrete Zeichnung, Galerie Artopoi, Freiburg i/Br.

2010

100 jahre konkrete kunst, Kunsthaus Rehau, Rehau
ganz konkret, Folge 2, museum haus konstruktiv, Zürich
konkrete konzepte,, Galerie Ruhnke, Potsdam

2011

Linien und Flächen, Galerie Artopoi, Freiburg i/Br.
im Fokus – Die 1950er bis 1970er Jahre. Werke aus der
Sammlung Hoppe Ritter, Museum Ritter, Waldenbuch
Dialog über Grenzen, Die Sammlung Riese,
Leopold Hoesch-Museum, Düren

2012

Multiples, Galerie Geiger, Konstanz
Pariszij Koka, retjakov Galerij, Moskau
Art Karlsruhe, One Artist Show, Galerie Geiger
carte cinetica e programmata, Galleria d’Arte Moderna, Roma

2013

vice versa, Die Galerie Lindner zu Gast bei Dr. Julius App,Berlin
Sammlung Grauwinkel,Vasarely Museum, Budapest
Young Collectord Choice 13, Galerie Geiger, Konstanz
Beauté rationnelle, Kunstraum ‘Topographie de l’art” Paris
ZEITLOS GUT, Galerie Geiger, Konstanz
Dialog über Grenzen, Die Sammlung Riese, Ostdeutsche
Galerie,cRegensburg

2014

hauptsache grau, Mies van der Rohe-Haus, Berlin
8 evropskych konkretistu, Galerie Petr Zaloudek, Prag
Drawing Now, Paris, Stand Galerie Wenger
eckig, rund und bunt, Museum für konkrete Kunst Ingolstadt
Internationale Buchkunst, Galerie Hoffmann, Friedberg

2015

OUR ARTISTS, OUR FRIENDS -40 Jahre Galerie Geiger
a square is a square is a square, Museum Ritter, Waldenbuch
Rendezvous der Länder, Museum im Kulturspeicher,Würzburg
schwarz auf weiss, Museum für konkrete Kunst, Ingolstadt
10 years OSAS, Vasarely Museum, Budapest
kinesis - eine Studie zur Bwegung im Bild, Sonderschau anlässlich der cccccc
Viennafair, Wien
ZEITLOS GUT, Galerie Geiger, Konstanz

2016

perpetuum mobile, Galerie la Vitrine, Fribourg
verknüpft, Haleh Rdjaian und die Sammlung,
Museum für konkrete Kunst, Ingolstadt

 

 

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