Aktuelles
     
  10/03 – 22/04/2017
Ausstellung in der Galerie La Vitrine, Fribourg (Switzerland) :
5/5 5 artistes, 5 ans de la galerie
Dubreuil –Glattfelder – Pasquer – Rompza -Sapin
www.GALERIELAVITRINE.CH
Galerie La Vitrine    
  3/03/2017
Kolloquium in der Philosophischen Fakultät der Universität Darmstadt:
‚Dialektik –Ontologie – Kunst’
Beitrag von HJG: „Konstruktion, Spekulation, Metapher –
Gespräche mit Hans Heinz Holz“
Über dieses Kolloquium wird voraussichtlich eine Publikation erscheinen
Darmstadt    
  25/02/2017
Aus Anlass des 90. Geburtstags des Philosophen H. H. Holz
Symposium „die raue See des Widerspruchs“ in der ,Urania’, Berlin
Vortrag von HJG: „Der Realitätsgehalt in der konstruktiven Kunst”.
Die Beiträge werden wahrscheinlich im transcript-verlag Bielefeld publiziert
Urania, Berlin    
  27 – 30/01/2017
Fiera Arte die Bologna
Einzelausstellung mit Werken von Glattfelder
im Stand der Galerie rossovermiglio, Padova
www.rossovermiglioarte.com
Bologna, Arte Fiera    
  12/11 – 18/12/2016
Ausstellung Glattfelder in der märz –galerie Mannheim und im cube 4 x 4.
Im cube 4 x 4 zeigt er die Installation “Dreieck mit gleich langen Seiten aus Laserlinie, Schnur und Klingeldraht“
     
   
Installation, Mannheim    
    26/11, 18h artists talk mit Sigurd Rompza, moderiert von Kim Behn
www.maerz-galerie-mannheim.de
     

Würzburg, HJG and Serge Lemoine
  8/11/2016
Hans Jörg Glattfelder erhält in Würzburg den
„Peter C. Ruppert – Preis für Konkrete Kunst in Europa“.
Ein zahlreiches Publikum von Freunden und Kunstinteressierten fand sich im Museum Kulturspeicher ein um den Ansprachen zu folgen. Es sprachen
Dr. Marlene Lauter, Direktorin des Museums im Kulturspeicher
Muchtar Al Ghusain, Kulturreferent der Stadt Würzburg
Peter C. Ruppert, Sammler und Stifter des Preises
Prof. Serge Lemoine, Professor an der Sorbonne und ehemaliger Direktor
des Musée d’Orsay, Paris
Mr. Christian Schuchardt, Oberbürgermeister der Stadt Würzburg
Peter Ruppert verlas in seiner Ansprache auch eine Grussadresse
des Generalsekretärs des Europarats , Herr Thorbjörn Jagland:
„Es ist wieder einmal eine Ehre, dem Gewinner des Preises der Stiftung
Peter C. Ruppert für konkrete Kunst zu gratulieren, dem herausragenden Künstler aus der Schweiz Hans Jörg Glattfelder.
Ich bin davon überzeugt, dass Kunst und Kultur unsere demokratischen Kräfte vertiefen können, indem wir uns der Vielfältigkeit und anderen Sichtweisen des Welterlebens öffnen.
Mit Betonung auf Abstraktion und vollständige Loslösung von der Realität gegenständlicher Kunst schafft die Konkrete Kunst eine für das 21. Jahrhundert perfekte Kunst, indem sie Form, Farbe, Kontraste, Geometrie und Mathematik in genialer Weise verwendet und dabei allgemeinen Anklang finden kann.
Hans Jörg Glattfelder erforscht die Möglichkeiten dieser Kunstform seit nun mehr als 50 Jahren, hat sogar ein Glossar der Begriffe erestellt, um allen Künstlern, die sich damit auseinandersetzen, die Verständigung untereinander in einer anerkannten „Sprache“ zu erleichtern. Er arbeitet wie ein Dichter in „Sonett-Form“, die einfachen Formelemente immer wieder neu interpretierend. Wie der verstorbene Piotr Piotrowski sagte: „den Horizont unserer Erwartungen erweiternd“.
Es ist mir eine Freude, Hans Jörg Glattfelder zu seinem wichtigen Beitrag zur Konkreten Kunst und Peter C. Ruppert zu diesem, den Horizont erweiternden Preis zu gratulieren.“
Die Preisverleihung im Kulturspeicher endetet mit einer von der Stadt äusserst grosszügig offerierten Party, mit viel Wein und delikaten Häppchen, an der sich über hundert gutgelaunte Zugereiste beteiligten.
Grosse Freude machte die Anwesenheit von Heijo Hangen, den der grosszügige Freund Hans Peter Riese aus Koblenz hergefahren hatte. Die charmante Anteilnahme an den Ereignissen von Frau Chawla-Gantenbein, schweizerische Generalkonsulin in München,wurde allgemein beachtet. Insgesamt feierten über hundert Gäste bis spät in den Abend hinein.
www.kulturspeicher.de
     
   
HJG thanking    
   
HJG, S. Lemoine, Heijo Hangen    
   
HJG, S. Lemoine    
   
S. Lemoine and Hans P. Riese    
   
P. C. Ruppert and OB Schuchardt    
  22/10 – 16/12/2016
Einzelausstellung in der galleria rossovermiglio, Padua
Die Einführung hielt die Kunsthistorikerin Vittoria Coen, welche auch den Text im 100-seitigen Katalog verfasste.
Die Galerie hat im Lauf der letzten Jahre eine repräsentative Übersicht von Werken Glattfelders angekauft und hat sich vorgenommen, die Entwicklung seines Werks nach der Periode der Pyramidenreliefs in Italien besser bekanntzumachen.
www.rossovermiglioarte.com
Gal. Rossovermiglio, Padua    
    2/07 – 13/08/2016
„young collectors choice“,
Ausstellung in der Galerie Geiger, Konstanz
www.galerie-geiger.de
     
  19/06/ - 17/07/2016
„für sehen gemacht....“
Ausstellung in der Galerie Martin Wörn, Sulzburg,
Werke von John Carter, Carlos Cruz-Diez, Hans Jörg Glattfelder,
Jan Meyer-Rogge, Marie-Thérèse Vacossin
Die Galerie gibt zur Ausstellung eine Serigraphie von HJG heraus
www.galerie-konkret.de
Invitation Gal. konkret, Sulzburg    
    16/06 – 19/06/2016
ART Basel
Werke von HJG im Stand von Lahumière, Paris und FANAL, Basel
www.fanal.ch und www.lahumiere.com
     
    26/05 – 10/07/2016
Ausstellung
Hans J. Glattfelder, Malerei – Martin Willing, Skulpturen
Galerie Lahumière, Paris
www.lahumiere.com
     
  29/03 – 2/04/2016
‚Drawing Now’, Zeichnungsmesse Carreau du Temple, Paris
Stand Gal. Anna Wenger, Sonderschau Glattfelder
     
  17/03/2016
Vortrag von H.J.G.bei den Editions Fanal, Basel:
„Konkrete Kunst – Umgang mit dem Dogma“,
eine Hommage an Georg Schmidt
zu seinem 120. Geburtstag
www.fanal.ch
     
  25/02 – 10/04/2016
Jan Kubicek – Hans J. Glattfelder
Ausstellung in der Galerie Zaloudek, Prag
an der Eröffnung nahmen Hans Peter Riese und
der Schriftsteller Pavel Kohout teil
www.galerie-zaloudek.cz
   
H.J.G., Pavel Kohout, HP. Riese    
  2/02/2016
Vortrag von H.J.G. „Art Concret – histoire et perspectives“,
EIKON, Fribourg, CH
www.eikon.ch
     
  9/01 – 27/02/2016
Hans J. Glattfelder „Through space and time,
Highlights aus 50 Jahren”,
Galerie Geiger, Konstanz
zur Ausstellung erscheint ein umfangreicher Katalog
www.galerie-geiger.de
     
  8/01/ - 13/02/2016
perpetuum mobile –
le mouvement, une experience visuelle
Galerie la Vitrine, Fribourg
www.galerielavitrine.ch
     
  19/10/2015
Vortrag von H.J.G. „Art Concret aujourd’hui“,
in der Hochschule HEAR in Mulhouse.
www.hear.fr
     
  21/06/ -11/10/2015
„Schwarz auf Weiss“, Werke
aus der Sammlung des MKK
www.mkk-ingolstadt.de
     
    6/06/2015 - 11/07/2015
Einzelausstellung H.J.G. im Kabinett
Galerie Wenger, Zürich
www.galeriewenger.ch
     
    10/05/2015 – 10/05/2016
„Rendezvous der Länder“, Neuhängung der
Sammlung Ruppert, Museum im Kulturspeicher,
Würzburg
www.kulturspeicher.de
     
    9/05/2015
10 Jahre Museum Ritter
„ein Quadrat ist ein Quadrat, ist ein Quadrat“,
mit Teilnahme von H.J.G.
www.museumritter.de
     
  20/03/2015 – 15/06/2015
Einzelausstellung „Seh-Übung“
Museum für Wahrnehmung MUWA Graz,
Einführung von Anna Wondrak, Ingolstadt
www.muwa.at
   
     
    12/12/2014 – 25/02/2015
Hans J. Glattfelder « Konkretheiten »
Einzelausstellung im Leopold-Hoesch Museum, Düren
im Rahmen der Ausstellung fand ein Künstlergespräch
mit Hans Peter Riese statt
www.leopoldhoeschmuseum.de
     
   

19/09/2014
Eröffnungsreferat in der Ausstellung des Schweizer Künstlers
 Beat Maeschi im Kunsthaus Rehau, Oberfranken
www.kunsthaus-rehau.de

     
   

18/09/2014
Künstler gespräch mit H. J.G.
im Rahmen der Ausstellung „eckig rund und bunt“
 um 19 Uhr im Museum für konkrete Kunst Ingolstadt
www.mkk-ingolstadt.de

     
 

20/07 – 19/10/2014
« eckig rund und bunt »
thematische Ausstellung im Museum für Kunst, Ingolstadt
mit Werken aus der Sammlung. (u.a. Pyramidenrelief von HJG).
www.mkk-ingolstadt.de

     
  12/07/2014
Eröffnung der Ausstellung “glattfelder sehen
ImMuseum Chasa Jaura, Valchava
im Münstertal, Graubünden.
www.museumchasjaura.ch
     
  23/05 -28/09/2014
Museum of Fine Arts -Vasarély Museum Budapest
“Hans Jörg Glattfelder – That is the case too”
Einzelausstellung
Videoinstallation “Pallarel” von Daniel Bisig
Einführende Worte des Schweizer
Botschafters Jean-François Paroz
Anlässlich der Eröffnung wird in einem
Gespräch mit Dora Maurer ihre ungarische
Übersetzung des ‚Glossars’, vorgestellt, die soeben
in der Schriftenreihe der „OSAS“ (Open Structure Art Society)
in Budapest publiziert wurde.
www.vasarely.hu
     
  10/05-28/06/2014
„Hans Jörg Glattfelder“
Einzelausstellung in der Galerie „la vitrine“, Fribourg
www.st-hilaire.ch
     
   
     
  29/03/ -14/04/2014
„Hans Jörg Glatffelder – Sein und Raum“,
Einzelausstellung in der Galerie Geiger, Konstanz
www.galerie-geiger.de
     
  26-30/03/2014
„DRAWING NOW“, Paris
im Stand der Galerie Wenger
www.galeriewenger.ch
     
    13/ - 19/03/2014
Beteiligung an der ART Karlsruhe, u. a. mit den
Galerien, Geiger, Lahumière und Lindner
sowie der März-Galerie Mannheim
     
  27/02/2014
Eröffnungsausstellung der Galerie Petr Zaloudek, Prag
„8 evropskych konkretistu“
www.galerie-zaloudek.cz
     
  2/02/2014
Presseschau der Ausstellung im MHK Zürich
     
   
     
   
     
   
     
  15/01/2014
Vortrag von Hans Jörg Glattfelder
im Rahmen seiner Ausstellung im
Museum haus konstruktiv, Zürich
Statt der erwarteten 50 Zuhörer kamen über 200
und die Veranstaltung musste in einen grösseren
Ausstellungsraum verlegt werden.
     
  4/12/2014
Konzert . Uraufführung in der Ausstellung Glattfelder
im Museum haus konstruktiv „Newtone – Pallarel“ ,
mit Maja Vieli (Stimme), Jerry Rojas (Gitarre),
Philipp Zehnder (Perkussion) und Daniel Bisig (Video).
www.hauskonstruktiv.ch
     
    23/11/2013 - 08/01/2014
« Zeitlos Gut»
in der Galerie Geiger, Konstanz
mit Werken von Glattfelder, Hangen, Mack, Megert,
Morandini, Spoerri und De Vries.
www.galerie-geiger.de
     
  22/11/2013 – 30/01/2014
„Beaute rationelle“
Topographie de l’Art, 15, rue de Thorigny, Paris
Im Rahmen dieser Ausstellung hält Glattfelder
am 30. Jan. 2014 einen Vortrag
„Rationalisme et Métarationalisme dans l’Art“
     
    17/10 - 21/12/ 2013
«50 Ans Galerie Lahumière» Paris
Zur Ausstellung erscheint eine umfangreiche
Publikation mit zahlreichen Abbildunungen und
einem Grusswort von Gottfried Honegger.
www.lahumiere.com
     
    25/10 2013
Ausstellungs Dokumentation click to see the diashow

Vernissage in haus konstruktiv click to see the diashow

to see the  documentary video by Melanie Moser click here
     
     
    23/10/2013
Das Buch « Glattfelder – Was der Fall ist », Verlag Wienand, Köln,
271 Seiten, hardcover, ist ab sofort im Shop des Museums haus
konstruktiv, Selnaustrasse 25, 8001 Zürich für 55.- CHF erhältlich;
ebenso im Internet bei www.amazon.de für Euro 45.-
www.hauskonstruktiv.ch
     
 

23/10/2013
Eöffnung der Ausstellung : Hans Jörg Glattfelder- Was der Fall ist
 im Museum Haus Konstruktiv, Selnaustrasse 25, Zürich 1.
Zur Ausstellung erscheint ein monografischer Katalog von 250 Seiten im Verlag Wienand, Köln,
 mit Beiträgen von H.H. Holz, Eugen Gomringer , Hans Peter Riese, Marco Filoni und Stephan Geiger.
 Die Publikation enthält auch mehrere   theoretische Texte von Glattfelder, sowie das „Glossar“ und ein Interview mit  der neuen Direktorin des MHK, Sabine Schaschl.
Der Pressetext lautet :
In einer umfangreichen Einzelausstellung würdigt das Museum Haus Konstruktiv das vielschichtige Œuvre des Schweizer Künstlers Hans Jörg Glattfelder. Die Ausstellung erstreckt sich über zwei Etagen und gibt einen Einblick in über fünfzig Jahre künstlerische Tätigkeit
Dauer der Ausstellung: 24. Oktober 2013 bis 2. Februar 2014
Der 1939 in Zürich geborene und seit 1998 in Paris lebende Künstler gehört zu den wichtigsten zeitgenössischen Repräsentanten der konstruktiven und konkreten Kunst. In der Nachfolge von Bill, Lohse, Graeser und Loewensberg – den sogenannten Zürcher Konkreten – interessiert sich Glattfelder für eine klare Formensprache und für rationale Fragestellungen. Seine Werke, in deren Konzeption auch mathematische und naturwissenschaftliche Erkenntnisse einfliessen, bestechen gleichermassen durch ihren intellektuellen wie auch  formalästhetischen Reiz.

PDF

     
 

1/09/2013
In der Neuhängung der Sammlung des Kunstmuseums Stuttgart haben  drei Werke von Glattfelder Platz gefunden.

www.kunstmuseum-stuttgart.de
     
   
     
   

20/08/2013
In der Webseite von  www.hauskonstruktiv.ch   erscheint die Presseinformation der kommenden Glattfelder - Ausstellung „Was der Fall ist“, die am 23. Oktober eröffnet wird.

     
   

15/08/2013
Die von Künstlerkollege Jeffrey Steele besorgte  englische Übersetzung des „GLOSSAR“
wird in der Webseite des Museum Kulturspeicher Würzburg , Sammlung P.C. Ruppert,
 permanent aufgeschaltet.

 http://www.kulturspeicher.de/kulturspeicher/english-version-kultur/collections/collection-peter-c-ruppert/404422.GLOSSARY_of_Words_and_Concepts_in_Constructive
     
   

20/07/ - 28/08/2013
 Beteiligung an der  Ausstellung
Young Collectors Choice“ der Galerie Geiger, Konstanz

www.galerie-geiger.de
     
   

12/05 – 15/09/2013
Vasarély Museum Budapest: Die OSAS (Open Structure Art Society) präsentier 100 Werke aus der
 Sammlung   Siegfried Grauwinkel, Berlin

www.vasarely.hu
     
 

4/03/ - 8/03/2013
in der ART Karlsruhe  ist Glattfelder durch die Galerien
Geiger,Konstanz,  Lahumière, Paris,  Lindner, Wien  und die März-Galerie Mannheim vertreten.

     
 

20/02/2013 – 30/03/2013
„Vice – Versa“, fünf Künstler der Galerie Lindner,Wien,
bei dr.Julius /ap in Berlin

     
   

8/12/2012 – 20/01/2013
Gemeinsame Ausstellung von  Beat Maeschi und Glattfelder
 in der Galerie Artopoi in Freiburg im Breisgau;

www.artopoi.de
     
 

20/10/ - 21/11/2012
„Neue Arbeiten“ Eröffnung der Einzelausstellung von Glattfelder
in der Galerie Geiger  am Fischmarkt  in Konstanz.

www.galerie-geiger.de
     
   

12/09/2012 – 25/10/2012
Einzelausstellung Glattfelder „räumliche Metaphern“
in der Galerie Lindner, Wien
PDF
www.galerie.lindner.at

     
 

23/05/2012
Eröffnung der Ausstellung:
Vera Molnar, Judith Néms, H. J. Glattfelder
in der Galerie B55 in Budapest. Einleitende Worte  von Dora Maurer.
Glattfelder wird  zum Ehrenmitgliked der  ungarischen  Künstlerorganisation
OSAS – open structure art society - ernannt.
www.b55galerie.hu

     
   
     
   
     
   

23/04/2012
Präsentation  einer Gruppe  in Paris tätiger konstruktiver Künstler ,
u. a. Glattfelderin der  historischen Tretjakov Galerie in Moskau

     
   

23/03/ - 27/05/2012
 Beteiligung in der Ausstellung  ”arte programmata e cinetica”
 in der Galleria D’Arte Moderna in Rom
www.galleriaartemodernaroma.it

     
 

23/01/2012
Zum Abschluss von Glattfelders Ausstellung organisiert die Galerie Wenger einen Diskussionsabend  über  den Zusammenhang zwischen Bild und Denken.

     
   
     
   

19/03 – 21/03/2012
Im Rahmen der Ausstellung der Sammlung Riese findet im Angermuseum in Erfurt ein Filmabend statt, welcher zwei Schweizer Künstlern gewidmet ist:
R. P. Lohse und Hans Jörg Glattfelder
Letzterer ist mit dem Kurzfilm Glattfelder unterwegs“ vertreten:
CH 1997, 15 min. Regie Eva Hultberg

     
   

5/03/2012
ART Karlsruhe: die Galerie Geiger aus Konstanz präsentiert neue Werke von Glattfelder in einer  sehr erfolgreichen Onemanshow.

     
 

28/1/2012
Mit einer Ausstellung von Hans J. Glattfelder eröffnet die Galerie Wenger an der Mühlebachstrasse 12 in Zürich ihre Aktivität.
www.galeriewenger.com

     
   
     
   

11/12/2011
Mein grosser Freund und Mentor Hans Heinz Holz ist in San Abbondio gestorben. Ich fühle mich verwaist.

     
   

Oct  2011
In der Webseite des ”Kulturspeicher” der Stadt Würzburg wurde in der Seite ”Sammlung Ruppert”  das von Glattfelder redigierte ”Glossar”  aufgeschaltet
GLOSSAR

     
 

14/09/2011 -08/01/2012
”RECTANGLE AND SQUARE,
von Picasso bis Judd”
Erwerbungen der Rupf-Stiftung
Kunstmuseum Bern
www.kunstmuseumbern.ch

     
   

16/07/2011
Künstlergespräch mit Hans Jörg Glattfelder
Samstag 16.Juli  15 Uhr
Museum Ritter, Waldenbuch
www.museum-ritter.de

     
 

1/07/2011
Die Nummer 35 der von Hans Heinz Holz und Domenico Losurdo herausgegebenen Zeitschrift TOPOS enthält einen Artikel von H,J,Glattfelder
Philosophiegeschichtliche Einflüsse auf die Entwicklung der konkreten Kunst”, insbesondere auf die Spuren von Hegelianismus im Denken Theo Van Doesburgs und gewisse methodische Parallelen zwischen Husserls Phänomenologie und der konkreten Kunst.
www.toposzeitschrift.de

     
   
     
 

25/06/ - 10/08/2011
”Evidenzen”
Werke aus den letzten zwanzig Jahren
von Hans Jörg Glattfelder
Einzelausstellung
Galerie Geiger, Konstanz
www.galerie-geiger.de

     
   
     
 

21/06/ - 10/08/2011
Drei Freunde aus Paris
J.F. Dubreul, H.J.Glattfelder, Henri Prosi
Galerie Leonhard, Graz
www.galerie-leonhard.at

     
 

22/05 – 18/09/2011
”im Fokus der 1950er bis 1970er Jahre”
Werke aus der Sammlung Marli Hoppe –Ritter
Museum Ritter, Waldenbuch
www.museum-ritter.de

     
 

1/5/2011
Die Mainummer der italienischen Zeitschrift Belfagor
bringt einen Artikel von Glattfelder.”C.L. Ragghianti und Mondrian”, eine Auseinandersetzung mit der vor 50 Jahren erschienen Mondrian - Monografie des grossen  Kunsthistorikers aus Pisa.
www.belfagor.olschki.it

     
 

08/04 – 09/10/2011
« quadratisch… »
die  Sammlung Marli Hoppe-Ritter
Museum im Prediger, Schwäbisch Gmünd
www.museum-galerie-fabrik.de

     
   
     
   

05/03 – 02/04/2011
”face à face”, sculptures et reliefs
Galerie Lahumière, Paris
www.lahumiere.com

     
 

1/03/2011
Museum ‘Kulturspeicher’ Würzburg.
Neuhängung der Sammlung Ruppert
www.kulturspeicher.de

     
 

10/01/1011
Vortrag  Hans J. Glattfelder
Im ‚haus konstruktiv’, Zürich, zum Thema:
„Was kann konkrete Kunst aus Edmund Husserls
‚Ursprung der Geometrie’ lernen?
Link zur Einladungskarte.
www.hauskonstruktiv.ch

Der Vortrag fand guten Zuspruch. Es wurden über 100 Zuhörer
 gezählt, wovon einige sogar stehenderweise ausharrten. Neben zahlreichen Freunden, Künstlerkollegen und  Vertretern  des Stiftungsrats zählten zu den prominenten Gästen  auch der Mathematiker Dr. Ulrich Grevsmühl, der Autor Prof. Felix Ingold und der Sammler Werner Merzbacher.
Der Text des Vortrags wird auf Anfrage  über info@glattfelder.eu zugestellt.

     
   

4/10/ - 25/11/2010
Teilnahme an der Ausstellung „konkrete Konzepte“
 in der Galerie Ruhnke, Potsdam
 die Ausstellung wurde in Zusammenarbeit mit
der Galerie St. Johann, Saabrücken,  realisiert,
welche die Ausstellung in der Folge zeigt.
www.galerie-ruhnke.de

     
   

02/10  - 10/12/2010 
Ausstellung „Architektur im Spiegel der Farbe“
Mit der Berliner Farbfeldmalerin Elisabeth Sonneck
 in der Galerie ARTOPOI
Freiburg i/Br.
www.artopoi.de

     
   

bis 25/09/2010
Teilnahme an der Gruppenausstellung 
‘Summer Special’ in der Galerie Schlegl, Zürich
www.galerieschlegl.ch

     
   

26/08/ - 31/10/2010
beteiligt  an der Ausstellung « ganz konkret, Folge 1 »,  Versuch einer Übersicht  über 100 Jahre Entwicklung der konkreten Kunst, zusammengestellt von Dorothea Strauss.
‚haus konstruktiv,  Selnaustrasse 25, Zürich 1

www.hauskonstruktiv.ch
     
   

3/8/2010
Weisbachsches Haus, Bleichstrasse 3,Plauen  at 18.00 p. m.
Vortrag von Hans J.  Glattfelder „Handhabe des Sichtbaren“

www.sommer-akademie.de

     
   

31/7/2010
17 Uhr  in  der Kunsthalle REHAUART in Rehau Eröffnung  der Ausstellung
‚100 Jahre konkrete Kunst. Strukturen und Wahrnehmung. 2010’ mit einer  Ansprache von Beat Wismer, Düsseldorf. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog in dessen Dokumentarteil das ‚Glossar’ abgedruckt ist.  
Die Ausstellung dauert bis Ende Oktober.

www.kunsthaus-rehau.de
     
   

31/7/ 2010
 11 Uhr Eröffnung der Ausstellung ‘Hans Jörg Glattfelder’
durch Hans- Peter Riese,  Köln, in den Galerieräumen des
Weisbachschen Hauses, Plauen

www.sommer-akademie.de

     
   

29/7 – 8.8.2010
 XVII  Intern. Sommerakademie Plauen-Vogtland
„ars inveniendi –Erfindungsstrategien unter der Leitung von H.J. Glattfelder
Hier anklicken für PDF

www.sommer-akademie.de
     
 

5/5/2007

  Die italienische  Revue ‘Belfagor’  veröffentlicht  mit dem Titel

l’origine della geometria e l’arte concreta’  (Ursprung der Geometrie und konkrete Kunst) einen Essay von Glattfelder. Es ist die italienische, erweiterte Fassung  des  Texts von 2003 „ Konkrete Kunst aus der Sicht von Husserls ‚Ursprung der Geometrie’.

Belfagor LXV, nr. 3, Casa Editrice Leo S. Olschki, Firenze

     
 

2/03/2010
In der « Frankfurter Allgemeinen Zeitung » ist folgende Besprechung der Ausstellung in der  Galerie Hoffmann erschienen:   link

     
   

20/02/2010
Publikation der Ausschreibung für die Teilnahme  an der Sommerakademie in Plauen, Vogtland (Sachsen) link
Hier anklicken für PDF

     
   

18/02 – 18/O3/2010
Ausstellung   „ J.F. Dubreuil, H. Glattfelder, T. Ridell“ in der Galerie Hjärne in Helsingborg, Schweden

     
  5/12/2009 – 5/04/2010
Ausstellung in der Galerie Hoffmann,
Görbelheimer Mühle, Friedberg
Hans Jörg Glattfelder. NeueWandarbeiten,
Bilder und Zeichnungen.
Zur Ausstellung erscheint ein Faltblatt mit Auszügen
aus dem Glossar auf deutsch, englisch und französisch.


 
 
 
 
 
 
     
  19/11/2009 – 24/01/2010
« Reconnaître », Ausstellung in der Kunsthalle Paks
in Paksi Képtàr, Ungarn.
An der Ausstellung sind 45 europäische Künstler beteiligt;
Die Einladungskarte enthält folgendes Zitat von H. P. Riese :
(….) Der Ausweg aus diesem Dilemma ist bisher nur ansatzweise zu sehen. Wenn beispielsweise der Schweizer Hans Jörg Glattfelder in seinen Bildern den euklidischen Raum verlässt und in den nicht-euklidischen gekrümmten Raum ausgreift und daraus eine künstlerische Strategie entwickelt, so ist er in der analogen Adaption der wissenschaftlichen Entwicklung einen Schritt weiter als die Mehrheit der Konstruktiven/Konkreten Künstler.
www.paksikeptar.hu

     
  31/10/2009
Eröffnung der Ausstellung “H.J. Glattfelder – Vladimir Skoda”
Galerie Artopoi, Freiburg im Breisgau
www.artopoi.de

 
 
     
  13/10 – 24/10/2009
« Art Construit » J.F. Dubreuil, H. J. Glattfelder und T. Ridell
In der Säulenhalle , Stadthaus des 3. Arrondissement, Paris.
Eröffnung in Anwesenheit des Bürgermeisters Pierre
Aidenbaum und zahlreichen Persönlichkeiten aus Kultur und Verwaltung
www.mairie3.paris.fr

 
 
     
  3/10/2009 - 10/01/2010
« Konkret. Die Sammlung Heinz und Anette Teufel im
Kunstmuseum Stuttgart”. Katalog bearbeitet
von Simone Schimpf, 310 S.
Enthält u. a. drei Abbildungen von Werken Glattfelders.
www.kunstmuseum-stuttgart.de

 
 
 
     
  17/09/2009
Vernissage der Einzelausstellung Glattfelders in der
Galerie Leonhard, Graz.
www.galerie-leonhard.at

     
  11/09/ - 24/10/2009
persönliche Ausstellung in der
Galerie am Lindenplatz, Vaduz
Hans J. Glattfelder „extensions“
In dieser Ausstellung richtet der Künstler - kürzlich siebzigjährig geworden – seinen Blick auf einige weit zurückliegende Bildideen und knüpft daran heute seine neuen Ausdeutungen
-„extensions“ – die erkennen lassen, wie variabel und tragfähig die früh angelegten Grundlagen seines Werks sind.
www.galerielindenplatz.li

     
   
     
   
     
   
     
  19/06/ - 2/11/2009
L’OBLIQUE“ un regard sur la géometrie contemporaine.
Die Ausstellung in den städtischen Museen der Stadt Montbéliard betrachtet zeitgnössische konstruktive Kunst aus dem Gesichtspunkt der „Schräge“. Merkwürdigerweise wird von Glattfelder nicht eine ‚nicht-euklidische Metapher’ sondern ein Pyramidenrelief (aus der Sammlung des MKK Ingolstadt) gezeigt . Es ist die Abschiedsausstellung des verdienstvollen Museumsdirektors Bernard Fauchille.

     
    15/5/2009
„SCHWEIZ . KONKRET“
Ausstellung in der Vass Collection, Veszprém; Ungarn. Zur Ausstellung erscheint ein sehr kompetent von Katrin Heidt redigierter und kommentierter Katalog (Nr. 10 der Sammlung Vass).
Die Ausstellung wird während etwa 2 Jahren zu sehen sein.
www.vasscollection.hu

     
    4 – 6/05/2009
Kolloquium des Forums Konkrete Kunst Erfurt über die europäische Ausstrahlung des Bauhaus.
H. J. Glattfelder hält ein Referat „L’Esprit Nouveau: Frankreichs Weg in die moderne Gestaltung“.

     
  23/O3/2009
Die italienische Zeitschrift für Design und Architektur hat ein längeres, gut illustriertes Interview des italienischen Philosophen Marco Filoni mit Hans J. Glattfelder aufgeschaltet. Eine englische und deutsch Version ist vorgesehen. Die italienische Version kann unter
www.abitare.it/featured/hans-jorg-glattfelder/langswitch_lang/it/

gesehen werden. Um Kommentare wird gebeten.

     
  20/3/2009
anlässlich der Vernissage ihrer gemeinsamen Ausstellung in der Edition Fanal, Basel, sprechen Axel Rohlfs und H. J. Glattfelder zum Thema: Dialektik des Konkreten.
Die Ausstellung dauert bis Ende Juni.

     
  17/3/2009
Mitteilung des ‘haus konstruktiv’ , Selnaustrasse 25, Zürich :

18.30 Exklusiv :
Über Bill und die konkrete Kunst.
Ein Gespräch zwischen Jakob Bill und Hans Jörg Glattfelder

Gesprächsführung: Dorothea Strauss.
Die Künstler Jakob Bill und Hans Jörg Glattfelder sind beide in der Sammlung Haus Konstruktiv vertreten. Auf unterschiedliche Weise haben sich die seit vielen Jahren befreundeten Künstler intensiv mit dem Werk von Max Bill beschäftigt. Im Gespräch wird es um die Fragen der Relevanz der konkreten und konstruktiven im Allgemeinen und in Max Bills Werk im Besonderen gehen.
Anschliessend: Apéro im Museums-Café.
Anmeldung erwünscht: info@hauskonstruktiv.ch, Tel. 044 217 70 80
Das Gespräch wurde von Radio LORA aufgezeichnet und wird später ausgestrahlt

     
  4/03 – 8/03/2009
In der jungen,dynamischen Messe ART Karlsruhe zeigen die
März Galerie Mannheim Werkpräsentationen von Vera Molnar, H. J. Glattfelder und Sigurd Rompza, und die Galerie ARTOPOI, Freiburg zeigt Werkgruppen von Inge Dick und H. J. Glattfelder mit Arbeiten aus verschiedenen Jahrzehnten.

   
     
  31/1 -24/3/2009
« Konkrete Zeichnungen », Ausstellung in der Galerie ARTOPOI,
Freiburg i. Br. mit Zeichnungen von H. J. Glattfelder,
Axel Malik, Robert Schad und Yamauchi Tatsuo.
www.artopoi.de

     
  13/10 – 15/11/2008
Im projektraum4 in Mannheim präsentiert Hans J. Glattfelder, auf Einladung von Blanka Heineke, März Galerie Mannheim, seine Installation “Dreieck aus drei gleich langen Seiten”. Es geht dabei um eine Reflexion über die materielle Konstitution idealer Gegenständlichkeiten, wie es geometrische Formen sind. Die « gleich langen Seiten “ sind : ein Laserstrahl , ein gespannter Faden, ein Drahtknäuel. Ein Gebilde, welches sich, so Glattfelder in Anlehnung an Duchamp, weniger an die retinale als an die graue Gehirnsubstanz des Betrachters wendet.
Als Mitaussteller hat Glattfelder seinen neufundländischen Freund Red Left Talg eingeladen. Er wollte die Affinitität seiner Arbeit zu den Recherchen dieses äusserst reservierten Konzeptkünstlers zeigen, welcher mit den « meta readymades » eine neue Umgangsweise mit dem Werk von - und gleichzeitig eine Hommage an - Marcel Duchamp vorführt. “Meta-Readymades” nennt Red Left Talg diese Werkreihe, weil dort bestehende, “klassische” Readymades auf einer
Meta-Ebene - nämlich wiederum mittels Readymades - neu abgehandelt werden. Bei diesen Werken R. L. Talgs ist durchwegs ein ironischer Unterton bemerkbar, doch ist die Bezugnahme auf Marcel Duchamp durchaus respektvoll und bietet eine echte Bedeutungserweiterung dessen Readymades an. Die Titel sind integraler Bestandteil der vier ausgestellten Objekte: Das brerühmteste R-M Duchamps, die “fontaine”, wird so zu “fontaine malade”, der “Flaschentrockner” wird umgekehrt aufgehängt zu “Duchamp in der Ära Baselitz”, das “Rad” wird zu “Marcels Kindheit” und und schliesslich bekommt das berühmte “Eau et Gaz à tout les étages” eine Gegenstück in der “plaquette négativiste”:
“Ni Eau ni Gaz à aucun étage”.
Über den Zeitgenossen R.L. Talg sind nur wenige Angaben auffindbar. In den 80-er Jahren erregte er lebhafte Diskussionen durch sein Projekt zur Abkühlung der Tropen mittels rigoroser und systematischer Färbung der Wolken, was ihm die Bezeichnung “Vater der konkreten Meteorologie” eintrug. In der Linguistik gilt zudem als der Entdecker des semiotischen Vierecks.
projektraum4 Augartenstrasse 68 Mannheim
Do – Fr 1700 – 2100 , Sa 1200 – 1600 und nach Vereinbarung

www.maerz-galerie-mannheim.de tel. 01796922711

Installation der Installation  
 
Detail  
 
Ansicht von oben  
 
Eröffnung, mit Blanka Heinecke  
 
Publikum bei der Eröffnung  
 
Meta-Readymade : « fontaine malade »  
 
« Duchamp in der Aera Baselitz »  
 
« Marcels Kindheit »  
 
« negativistische Plakette »  
 
Gesamtansicht der « Duchamp Extensions »    
    4/10/2008
Eröffnung der Ausstellung : Hans Jörg Glattfelder – i Rilievi a Piramide
In der oberitalienischen Galerie “L’Incontro”, Chiari (Brescia).
Zur Ausstellung publiziert die Galerie einen sorgfältig gestalteter Katalog
mit einem Text von Marco Filoni (25 farbige ABB., 56 S.)
Die Ausstellung dauert bis zum 23. November.
Galleria L’Incontro – Via XXVI Aprile, 38 - 25032 Chiari tel. 0039030712537
www.galleria-incontro.it
     
  18/05 – 28/9/2008

„Bildertausch 3“
Neupräsentation der Sammlung Marli Hoppe-Ritter
mit u. a. einer Werkgruppe Glattfelder
Museum Ritter, Waldenbuch

In der nunmehr dritten Neupräsentation Ihrer Sammlung rund um das Thema Quadrat setzt die Museumsgründerin
und Sammlerin Marli Hoppe – Ritter gezielt Schwerpunkte.
Rund 60 Exponate der Sammlung und zahlreiche Leihgaben
der teilnehmenden Künstler lenken den Blick auf ganz unterschiedliche aktuelle Positionen geometrisch-abstrakter Kunst.
www.museum-ritter.de

il "Relief Pyr 3/1868 "    
     
  24/04/08

im Espace de l’Art Concret, Château de Mouans Sartoux
19 Uhr
Vortrag von Hans J. Glattfelder:
„penser l’art concret“
(= ungefähr : konkrete Kunst als Denkarbeit)

Glattfelder erläutert seine Konzeption der konkreten Kunst als eigentlichen Kern jeder nicht-abbildenden Kunst. Er umschreibt sie als einen lebenden Organismus, welcher fähig ist, mit andern Bereichen wie beispielsweise der Wissenschaft oder dem sich verändernden gesellschaftlichen Umfeld zu interagieren. Im Zusammenhang mit diesem Vortrag wird Glattfelder sein ‚Glossaire’ , ein kleines Lexikon zum begrifflich-verbalen Umfeld der konkreten Kunst vorstellen.
Zugang zur vorläufig nur französischen Version
des Glossaire’ hier klicken

www.espacedelartconcret.fr

mit Jean Marc Avrila
das Team des EAC
die Konferenz
part-time Job im EAC
     
    05/04 - 24/05/2008
Einzelausstellung Hans Jörg Glattfelder
Malerei und Arbeiten auf Papier
in der Galerie artopoi
Guntramstrasse 43
79106 Freiburg i/Br.
Öffnungszeiten : Mo/Di/ Mi 15 – 19 Uhr, Do – 20 Uhr, Sa 12 – 15 Uhr
www.artopoi.de

     
    3/4 - 7/4/2008
ART-PARIS im Grand Palais, vertreten durch Galerie Lahumière
und Galerie- Edition Fanal

     
  18/3 2008
Im Harmattan –Verlag, Paris ist soeben das Buch :
„L’analogie dans la démarche scientifique“,
(„Die Analogie in der wissenschaftlichen Forschung“)
herausgegeben von Marie-José DURAND-RICHARD,
mit Umschlag-Illustration von Glattfelder
erschienen.

     
     
    19/1/2008
Eröffnung der Max Bill – Ausstellung in Winterthur (zum 100. Geburtsjahr). Der Katalog (240 Seiten, 65 farbige und 125 s/w Abb.) enthält Textbeiträge von
14 Autoren, darunter auch von H. J. Glattfelder mit dem Titel: Konstanz und Wandlung des Begriffs konkret bei Max Bill.
www.kmw.ch

     
  12/1/2008 - 12/2/2008
Einzelausstellung mit retrospektivem Charakter in der
Galerie Lahumière, 17, rue du Parc Royal, Paris 3ème Arr.
Geöffnet
Di – Fr 10 – 13 u. 14 – 18 Uhr, Sa 11 – 13 u. 14 – 18 Uhr
Im Faltblatt der Einladung gibt Glattfelder folgende Erklärung ab:
Wenn Werke aus einem so grossen Zeitabschnitt gezeigt werden wie in dieser Ausstellung, stellt sich leicht die Frage, ob da eine Kontinuität, eine Entwicklung oder ein gemeinsamer Nenner sichtbar werden.
Gibt es einen roten Faden, der von den frühen, klar strukturierten, farbig – optimistischen Reliefs über die „nicht – euklidischen Metaphern“ bis zu meinen jüngsten Untersuchungen über die Materialität der Farbe führt? Ein gemeinsamer Nenner scheint mir in diesen Werken stets präsent: im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit steht immer die Wahrnehmung des Raumes. Was Raum sei, scheint zunächst jedermann zu wissen: man durchquert ihn, man lebt in ihm, besetzt ihn, usf.; sobald jedoch unsere Reflexion das Phänomen Raum ernsthaft befragt, erscheint er uns rätselhaft, wie etwa auch die Zeit.
In dieser nachdenklich - staunenden Haltung konzipiere ich meine Werke und in dieser Haltung öffnen sie sich wohl auch am ehesten dem Betrachter. Sie sind gedacht - und gemacht – als ein geeigneter Ort, in und durch welchen über die eigene Wahrnehmung reflektiert werden kann, der Akt des Wahrnehmens beobachtet werden kann, Stichwort: “die Wahrnehmung wahrnehmen“; insbesondere die Wahrnehmung des Raumes.
Dies ist der hauptsächliche Grund, weshalb ich meine Arbeit (deren phänomenologische Ausrichtung offensichtlich ist) nach wie vor der konkreten Kunst zuordne: 1930 vollzog diese Kunstrichtung die Revolution, die Intentionalität im Kunstwerk vom Inhalt auf das Zeichen zu verlegen. Dies bedeutet, dass solche Werke sich auf sich selbst beziehen „sich selbst bedeuten“, dass folglich die räumliche Anordnung in ihnen eine ganz zentrale Rolle spielt. Und dies entspricht genau der Ausrichtung meiner Untersuchungen.

Paris, November 2007
Hans Jörg Glattfelder
www.lahumiere.com

Blick in die Ausstellung
im Gespräch mit Mme. Le Pommeré und Serge Lemoine
ein Toast von Mme.Lahumière
…und die Replik von HJG
     
  1/12/2007
In Belfagor“ Nr. 372, eine der ältesten literarischen Monatszeitschriften Italiens, erscheint (S. 645 – 664) als „saggio“ der Text „Alle origini dell’arte concreta“, die italienische Übersetzung meines Vortrags „L’art concret à Paris dans les années 30“. In einem kurzen Vorspann präsentiert der Philosoph Marco Filoni Thema und Autor. Es ist zu hoffen, dass die Publikation dieses Texts der Diskussion um die konstruktive Kunst auch in Italien einen neuen Auftrieb gibt.
Die Zeitschrift „Belfagor“ wurde 1945 von Luigi Russo gegründet.
www.olschki.it/riviste/belfagor/inlibr.htm

     
    22/11/2007 – 17/2/2008
„Sammlung Rolf und Friedel Gutmann“ im haus konstruktiv, Zürich.
Eine grosszügige Schenkung vorwiegend konstruktiv-konzeptueller Kunst der Sammlerin Friedel Gutmann im Andenken an den 2002 verstorbenen Architekten Rolf Gutmann. Die Schenkung wird in einer Publikation dokumentiert.
www.hauskonstruktiv.ch

     
  10/11/07 – 13/1/2008
Einzelausstellung in der Galerie Carmen Weber, Seestrasse 5,Zug.
Es handelt sich um die 7. Einzelausstellung Glattfelders in dieser Galerie.
Gleichzeitig zeigt im Kabinett Dieter Villiger monochrome Arbeiten auf Papier
www.GalerieCarmenWeber.com

Blick in die Ausstellung
Ausstellung bei Carmen Weber
David Bill als Besucher
     
    2/11/07 – 6/01/2008
Die ungarische Open Structures Art Society zeigt in Budapest die Ausstellung „ Exemplifizieren wird Kunst“ im Vasarely – Museum in einem erweiterten Umfang. Die bekannte Kunsthistorikerin Krisztina Passuth hielt die Einführung. Bezüglich der Arbeiten von H. J. Glattfelder sagte sie: „Die ungewöhnlichen Bildformate, die unregelmässige Regelmässigkeit der Bilder von Hans Jörg Glattfelder lässt an die ferne Tradition von De Stijl erinnern – an Van Doesburgs damals neuartiges Bildformat und an die vibrierenden Farbformen von Bart van der Leck. Der gekrümmte Raum, den er mit diesen Mitteln zu schaffen imstande ist, stellt eine optische Illusion dar, die in der heutigen Kunst ihre wahre Bedeutung erhält.“
www.osas.hu

     
    30/9/2007 – 20/4/2008
«regard 03 : Surprises Concrètes »,
les nouvelles donations de Sybil Albers et Gottfried Honegger
ainsi qu’un don de Hans Jörg Glattfelder
Espace de l’Art Concret, Château de Mouans Sartoux
www.espacedelartconcret.fr

     
    14 / 6 – 19 / 8 – 2007
Ausstellung: zum Thema: “Exemplifizieren wird Kunst”
Im Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen a/Rh.
www.wilhelm-hack-museum.de
     
  7 / 6 – 7 / 7 – 2007
Gruppenausstellung: „8 X KONKRET, Concrete Art in Europe today“, in der Beardsmore Gallery, London
www.beardsmoregallery.com
     
   
     
   
     
   
   
  25/3 – 2007
Mit der Galerie Carmen Weber, Zug, Teilnahme an der Kunstmesse Karlsruhe
     
  10/3 - 2007
Die Festschrift zum 80. Geburtstag von Hans Heinz Holz
« Unterschied und Widerspruch », Hrsg. Christoph Hubig/Jörg Zimmer, 257 S. Hardcover, Verl. Jürgen Dinter, Köln, 2007, enthält u. a. die Beiträge „gegen die totale Privatisierung der Kunst“ von Hans Joachim Albrecht, und „über die Konstruierbarkeit der Bilder“ von Hans Jörg Glattfelder.
     
 

1/3 – 2007
In der Aula Magna der Humboldt – Universität in Berlin findet aus Anlass des achtzigsten Geburtstags von Hans Heinz Holz ein Symposium „Die Lust am Widerspruch“ zu seinen Ehren statt. Zu diesem Anlass erscheint eine Festschrift mit über zwanzig Beiträgen aus der ganzen Welt. Ich selbst habe mit viel Vergnügen den Aufsatz
„Die Konstruierbarkeit der Bilder“ beigesteuert.

   
   

10/2 - 29/4 – 2007
Das Museum im Kulturspeicher, welches die Sammlung Peter C. Ruppert (konkrete Kunst in Europa nach 1945) beherbergt, zeigt eine Ausstellung zum Thema: „ausgerechnet...Mathematik und konkrete Kunst“. Aus dem Einladungstext: „...Wie die Mathematik formuliert die konkrete Kunst Ordnungskonzepte, welche die Wahrnehmung der Komplexität der Welt in einem nicht naturalistischen Sinne gliedern helfen. Dass allerdings bildnerische Wirkungen jeder logischen Planung zum Trotz überraschend und unberechenbar sein können, gehört zur Eigenheit der Kunst, die sie im Allgemeinen von der Mathematik unterscheidet“
Neben ganz berühmten Namen wie Delaunay, Klee, Mondrian oder Vantongerloo werden auch zahlreiche jüngere Künstler in die Exemplifizierung einbezogen. Glattfelder ist mit seiner „nicht-euklidischen Metapher: der Grenzgänger“aus der Sammlung Ruppert in der Ausstellung vertreten. Das Bild war Gegenstand ausführlicher Untersuchungen durch die Studierenden des Instituts für Mathematik der Universität Würzburg und Erklärungen zur nicht-euklidischen Geometrie, die in einer Tafel neben dem Bild ausgestellt sind.
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.
www.kulturspeicher.de

   
 

11/11 –20 06
Festliche Vernissage bei Nicole Schlégl in Zürich aus Anlass des 35. Jahrgangs seit der Gründung der Galerie.

   
 

16/9 – 2006
Eröffnung der Ausstellung
Räume – zwei Sichtweisen im Dialog
Doppelausstellung Klaus Staudt – Hans Jörg Glattfelder
in der Galerie Nicole Schlégl
Minervastrasse 119
Zürich
Tel. 044 383 49 63
Öffnungszeiten:
di –fr 14 -18 Uhr
Sa 11 - 13 , 14 - 16
www.galerieschlegl.ch

Das zentrale Thema der beiden Künstler ist seit den sechziger Jahren der Raum: seine Erfassung, seine Darstellung, seine Befragung . Jeder auf seine Weise versucht, dieses rätselhafte Apriori ins Bewusstsein zu heben, mit ihm zu dialogieren … und sein Lob zu singen. Es entstanden so im Lauf der Jahrzehnte zwei recht verschiedene Sichtweisen: ruhig und stetig sich vertiefend bei Staudt, experimentierend und immer wieder anders ansetzend bei Glattfelder. Aus der Gegenüberstellung versprechen sich die beiden Freunde und die Galeristin neue Aspekte, neue Einsichten und – wie gesagt:
ein Lob des Raumes.
Die Ausstellung dauert bis zum 4. November.

aufmerksame Besucher  
 
Gottfried Honegger im Gespräch mit Christoph Haerle  
   
 
   
 

28/9 – 2006
Eröffnung derAusstellung « die neuen tendenzen » im MKK Ingolstadt. Es geht um dieRekonstruktion einer künstlerischen Bewegung, die in den 60-er Jahren als „nouvelle tendence“, als „nove tendencije“ von Zagreb bis Paris wirkte. Hans Jörg Glattfelder nimmt an der Ausstellung teil und hofft bei dieser.Gelegenheit auch den Bus wiederzusehen, dessen Bemalung er vor einigen Jahren für die Verkehrsbetriebe Ingolstadt entworfen hat. (Siehe Bild). Es handelt sich um die einzige mobile Permutation weltweit. Als Autor muss man dabei allerdings in Kauf nehmen, dass es hie und da heisst, der Glattfelder sei gestern aber wirklich voll gewesen.

Ingolstadt: Glattfelder-Bus  
 
Ingolstadt: Glattfelder-Bus  
   
 

20/6 – 2006
die Nummer 25 der internationalen Zeitschrift TOPOS
enthält als Beitrag von Glattfelder den Text:
„Kunst als gegenständliche Tätigkeit“.
Das von H.H.Holz und D. Losurdo als
‚internationale Beiträge zur dialektischen Theorie’
herausgegebene Heft ist dem Thema ‚Aesthetik’ gewidmet.
An die Grundtatsache, dass das zielgerichtete Hervorbringen
von Gegenständen den Menschen einmalig kennzeichnet,
knüpft Glattfelder in seinem Aufsatz Überlegungen zur
gesellschaftlichen Einbindung der künstlerischen Tätigkeit.
Einzelne Abschnitte sind u. a. der „Geschichtlichkeit künstlerischer Erfindungen“, „Einbildungskraft und Vorstellungsvermögen“, „intentionale Formgebilde –adäquate Materialisation – bildkompetente Rezeption“ und schließlich eher ironisch der “Erfindung der pekuniären Aura“ gewidmet.
Das Heft ist in der Deutschen Bibliothek folgendermaßen
aufgenommen:
Ästhetik/ Napoli: Edizioni del Sole, 2006
(Topos; H. 25)
ISSN 094361810
Es kann auch direkt bei der Redaktion bestellt werden:
Dr. Dieter Kraft, Seestr. 35, D-13353 Berlin
e-mail: Redaktion-Topos@gmx.de (Preis: Euro 12.80)

   
   

27/4-2006
Seit Mitte März unterhält das Schweizerische Institut für Kunstwissenschaft ( SIK) eine lexikalische Webseite unter: www.sikart.ch
Glattfelder ist mit ausführlicher Bibliographie und Ausstellungsdaten
als ***-General aufgelistet. Der Site ist im Aufbau begriffen und sehenswert.

   
   

22/3-2006
Seit 14. März 2006 ausführliche bio-bibliografische
Daten unter >glattfelder< im Website
www.sikart.ch
des Schweizerischen Instituts für Kunstgeschichte

   
   

10/3– 1/5 2006
Beteiligung an der Ausstellung "stets konkret"
Galerie Bernd A. Lausberg,
Mühlegasse 3
40213 Düsseldorf
in Zusammenarbeit mit Hubertus Schoeller
Einführung: Hans-Peter Riese
www.galerie-lausberg.de

   
   

15/12 -2005 28/2. 2006
Beteiligung an der Ausstellung:
"Visionäre Sammlung",
im 'haus konstruktiv',
Selnaustrasse 25
8001 Zürich
www.hauskonstruktiv.ch

   
   

10/11-2005
Am diesjährigen Symposium des Forums konkrete Kunst, das Anfang November in Erfurt stattfindet, werde ich mich mit einem Vortrag:
„Universalien-Realismus und Konstruktivität: über die Seins-Formen von Hans Heinz Holz“ beteiligen.

   
 

30/2-2005
Meine Übersetzung von Alexandre Kojèves Text: „Die konkrete Malerei Kandinskys“, (1936) wird voraussichtlich noch im Herbst dieses Jahres im Verlag Gachnang und Springer, Bern – Berlin mit einem ausführlichen Kommentar erscheinen. Der im deutschen Sprachraum –und nicht nur! – kaum bekannte Text des grossen Hegelinterpreten …. und Neffen Kandinskys, ist der erste fundierte Essay über den Begriff „konkret“ in der Malerei und dazu angetan, die etwas vergilbte „konkrete kunst“ unter einem neuen, rigorosen Gesichtspunkt zu überdenken.

Für mehr Information über die Publikation:
Alexandre Kojève "Die konkrete Malerei Kandinskys"
bitte hier anklicken

   
 

28/10 - 2005 nnn1/11 -2005
An der 39. ART COLOGNE vom zeigt die Galerie Hoffmann (www.galeriehoffmann.de )
im Stand C 018, Halle 9.1 einige Arbeiten von Glattfelder.
Im diesem Blick auf den Stand das Bild
"sidereus nuncius" 2005, 150 x 260 cm,
rechts unten eine Skulptur von Martin Willing.

Köln messe stand hoffmann  
   
 

16/10 -2005
fand in Waldenbuch bei Stuttgart unter Anwesenheit
u. a. der Kulturministerin Christina Weiss und des Architekten Max Dudler die feierliche Eröffnung des neugegründeten Museums Ritter
( www.museum-ritter.de ) statt. Aus Beständen der Sammlung von Marli Hoppe-Ritter zeigt das Museum die Ausstellung "SQUARE", die von einem umfangreichen Katalog begleitet wird. Von Glattfelder ist in dieser Ausstellung eine grosse "Permutation" in prominenter Hängung zu sehen.

Architekt Max Dudler und Glattfelder vor
"Permutation 1984"
 
   
 

20/10 -2005
Im Bibliotheksaal des deutschen Forums für Kunstgeschichte an der Place des Victoires in Paris, hielt Hans Jörg Glattfelder am 20 Oktober 2005 einen Vortrag zum Thema:"Konkrete Kunst in Paris in den 30-er Jahren: ein Sprengsatz mit nasser Zündschnur". Unter Zuhörerschaft befanden sich neben zahlreichen Studenten und Kunstinteressierten auch Vertreter aus der Pariser kulturellen Öffentlichkeit wie Gottfried Honegger, Serge Lemoine und Werner Spies. Die Veranstaltung schloss mit einer anregenden Diskussion zwischen Prof. Gaethgens (Leiter des deutschen Forums für Kunstgeschichte), Serge Lemoine (Direktor des Musée d'Orsay), Gottfried Honegger (Gründer des Espace Art Concret in Mouans-Sartoux) und Glattfelder. Die Initiative wurde allgemein als stimulierend für die Kenntnis der konkreten Kunst begrüsst und eine zweite Vorlesung über die spätere Entwicklung dieser Kunstrichtung ist geplant.

Place des Victoires Paris
   
 

30/5 -2005
Die Einzelausstellung «Exakte Versuche im Bereich der Ding und Zeichenwahrnehmung“ in der Galerie Hoffmann wird nach über sechsmonatiger (!) Laufzeit zu Ende gehen. Neben den „exakten Versuchen“ waren in der Görbelheimer Mühle Werke aus den letzten 40 Jahren zu sehen. Die Ausstellung war gut besucht und einige wichtige Werke gingen in die Sammlungen Marli Hoppe-Ritter und
Peter C. Ruppert , sowie in Privatsammlungen.

Galerie Hoffmann, Friedberg  
   
 

22/1 -2005
„experiment konkret“ war der Titel einer zur Feier des 80. Geburtstages von Eugen Gomringer im Museum für konkrete Kunst in Ingolstadt eingerichteten Ausstellung. Gomringer erhielt vom neuen Leiter des Museums, Tobias Hoffmann, „carte blanche“, die Räume des Museums mit Werken seiner Wahl und zu seinem Vergnügen einzurichten. Zu meiner Überraschung und Freude war meine Arbeit mit einer kleinen Werkübersicht vertreten und ich wurde dort mit K.H.Adler, Karl Gerstner und François Morellet als „besonders experimenteller“ Vertreter der konkreten Kunst herausgestellt. Danke, Eugen Gomringer!

Museum für konkrete Kunst, Ingolstadt